★★★★★ Bewertet mit 3 von 5
Casa Piccolo
Gästehaus
Die Khaudom, Botswana & Caprivi Safari ist eine geführte Abenteuer Reise. Der Khaudom Nationalpark zeigt Afrika, wie man es nur noch aus alten Filmen kennt: rau, unwegsam und voller Tierleben. Über das Hereroland und den Grenzübergang im Buschmannland reisen Sie nach Botswana ein.
Entlang des Okavango erleben Sie eine faszinierende Flusslandschaft und beobachten zahlreiche Wildtiere in ihrer natürlichen Umgebung. Diese Safari ist ein Traum für Fotografen – besonders die Bootsfahrt auf dem Okavango wird Sie begeistern!
Weiter nördlich entdecken Sie den Mahango Nationalpark und den Caprivi-Streifen in Namibia – beides Regionen mit außergewöhnlicher Tierdichte. Die fruchtbare Flusslandschaft am Okavango ist dicht besiedelt und bietet authentische Einblicke in das Leben im ländlichen Schwarzafrika.
In Simbabwe besuchen Sie die imposanten Victoriafälle. Danach führt die Reise in einen der ursprünglichsten Nationalparks Namibias: Mamili & Mudumu – wild, wenig erschlossen und noch ein echter Geheimtipp.
Flora und Fauna ähneln stark dem benachbarten Chobe Nationalpark in Botswana, getrennt nur durch den Kwando-Fluss. Auf dieser Kaudom, Botswana & Caprivi Safari erleben Sie einige der entlegensten und ursprünglichsten Regionen im südlichen Afrika.
| 1 Übernachtung | Nähe Windhoek |
| 1 Übernachtung | bei Gobabis – Harnas Schutzgebiet |
| 2 Übernachtungen | Khaudom National Park |
| 2 Übernachtungen | bei Shakawe, Okavango Delta |
| 2 Übernachtungen | Mahangu N. P. |
| 2 Übernachtungen | Bwabata National Park |
| 2 Übernachtungen | Kasane mit Chobe NP und Besuch von Victoria Falls |
| 2 Übernachtungen | Mamili National Park |
| 1 Übernachtung | Rundu |
| 1 Übernachtung | Grootfontein |
| 1 Übernachtung | Otjiwa Wildfarm |
Bis 12.00 Uhr Abholung vom Flughafen Windhoek. Wir möchten heute, wenn es zeitlich klappt, den kleinen, feinen Daan Viljoen Nationalpark besuchen. Auf diesem Gelände sind große Herden von Zebras, Gnus, Blessböcken, Giraffen und Strauße zu sehen. Nachmittags lernen wir die Hauptstadt näher kennen. Am Abend kehren wir in ein uriges namibisches Steakhouse ein. Danach sinken wir in der netten Pension in die Federn.
1 Ü Casa Piccolo (o.ä.), Frühstück
Die Strecke führt erst nach Osten bis Gobabis und dann weiter in den Norden nach Harnas, einem Schutzgebiet, welches für seine Projekte zum Erhalt der Großkatzen bekannt ist. Am Nachmittag besuchen wir ein Buschmanndorf. Hier lernen wir das traditionelle Leben der Buschleute kennen. Es geht um die speziellen Fähigkeiten, welche dieses Volkes entwickelt hat um in der Wüste zu überleben, bzw. da es ein Nomadenvolk ist, kann dieser Besuch auch zu einem anderen Zeitpunkt dieser Reise eingeschoben werden. Weitere Aktivitäten sind möglich (fakultativ)
1 Ü Campingübernachtung bei Harnas Farm, Vollpension
Weiter geht die Fahrt durch die Ausläufer der Kalahari, offenes und dichtes Buschland wechseln sich ab. Wir folgen einer Omuramba (ehemaliger Flusslauf). Auch in dieser abgelegenen Gegend sind vereinzelte Farmbetriebe zu finden, allerdings fehlt jegliche Infrastruktur. Nahe der Grenze zu Botswana schwenken wir nach Norden. Schlagartig ändert sich der Zustand der Strecke. Die neu gebaute Schotterstraße führt wellenförmig über die für diese Gegend typischen Kalaharidünen. Wir verlassen das Hereroland und erreichen das Buschmannland. Buschmannsippen wohnen in kleinen Ansiedlungen oder in temporär errichteten Hütten. Darum kann es passieren, dass an Plätzen, an denen im letzten Jahr noch Menschen anzutreffen waren, jetzt nur noch eine Lichtung im Busch zu sehen ist. Etwa zur Mittagszeit erreichen wir Tsumkwe, die größte Siedlung des Buschmannlandes. Hier werden die Vorräte ergänzt und das Fahrzeug aufgetankt. Danach setzten wir die Reise nach Norden fort und erreichen am Nachmittag den Khaudom Nationalpark wo wir im Camp Sikeretti die Zelte aufschlagen.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Anmerkung: Falls das Camp nicht geöffnet ist, übernachten wir bei einer Buschmannsiedlung am Eingang des Nationalparks.
Der Khaudom Nationalpark im Buschmannland ist eine absolut wilde Gegend und tiefer Kalaharisand auf der gesamten Strecke reduziert die Durchschnittsgeschwindigkeit auf wenige Kilometer pro Stunde. In den weiten Gras- und Buschlandschaften ziehen Gnus, Zebras, Giraffen, Kuhantilopen, Roanantilopen, Rappenantilopen, Elefanten, Leoparden und manchmal auch Löwen frei umher. Unberührte Natur, endlose Weiten, grenzenlose Freiheit, also Abenteuer pur!!! Gerade in der zweiten Jahreshälfte wird der Khaudom seinem Ruf als „Elefantenpark“ vollends gerecht. Von Sikeretti aus starten wir zu Pirsch- und Erkundungsfahrten und lernen die Fährten der Tiere zu unterscheiden und das Verhalten des Wildes zu deuten.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Nachdem wir Tsumkwe in östlicher Richtung verlassen, erreichen wir schon bald die Landesgrenze nach Botswana. Es ist ein kleiner, wenig genutzter Grenzübergang und ein reibungsloser Grenzübertritt ist zu erwarten. Auf einer Schotterstraße geht es vorbei an vereinzelt liegenden Siedlungen der Buschleute und später der Twanas. Bei Nokaneng stoßen wir wieder auf eine gute Asphaltstraße, welche parallel zum Okavango nach Norden führt. Weiter geht es zum Okavango und am Ufer des Flusses finden wir ein schönes Camp, wo wir für zwei Nächte bleiben
1 Ü Lawdons (o.ä.), Frühstück, Mittagessen
Der Tag beginnt vielversprechend – mit einem Motorboot fahren wir auf dem Okavango dahin, um die Tier- und Pflanzenwelt vom Fluss aus kennen zu lernen. Das Okavangogebiet ist für seine Vogelvielfalt weltweit bekannt, außerdem sind auch Hippos und Krokodile im Flussbereich zu finden. Die Fahrt geht an Siedlungen und Dörfern vorbei, so dass man auch einen Eindruck von der Lebensweise der Menschen am Okavango bekommt, wie sie ihre Felder bestellen oder mit ihren Mokoros (Einbäume) auf Fischfang gehen. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung. Je nach Verfügbarkeit der Boote kann die Bootstour auch auf den Nachmittag fallen, dann unternimmt man einen herrlichen Sundowner Cruise.
1 Ü Lawdons (o.ä.), Frühstück
Nach nur kurzer Fahrt überqueren wir wieder die Grenze zu Namibia und betreten den kleinen, aber feinen Mahango Nationalpark. Wir wählen die Route entlang des Flusses, da wir hier die beste Chance für Wildbeobachtungen haben. Impala, Kudu, Büffel, Rappenantilopen, Grünmeerkatzen und vieles mehr tummelt sich in Ufernähe. In den Sümpfen finden diverse Wasservögel ein ideales Habitat. Wir verbringen den Vormittag im Nationalpark und die Mittagszeit an den Popa Fällen. Am Abend erreichen wir einen wunderschönen Campingplatz mit Lage genau am Fluss.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
In den Morgenstunden starten wir zu einer Pirschfahrt in den versteckten, relativ unbekannten, aber sehr wildreichen Buffalo Core Park. Entlang des Flussufers haben wir die Möglichkeit den einmaligen Wildreichtum dieses Nationalparks zu bewundern. Die Mittagszeit verbringen wir im Camp. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung oder wenn wir Lust & Zeit haben für eine weitere Pirschfahrt, aber auch eine Sundowner Bootsfahrt (fakultativ) wäre möglich.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Mit der Überquerung des Okavango Flusses bei Bagani betreten wir den Caprivi Nationalpark. Außer ein paar verstreut liegenden Eingeborenensiedlungen gibt es im Caprivi kaum Infrastruktur. Bei Erreichen des Kwando Flusses verlassen wir die Asphaltstraße und schlagen uns auf einem verschlungenen Pfad in die Büsche, um nach wenigen Kilometern Fahrt das schönste Camp (S.v.) nahe oder im Babwata Nationalpark zu erreichen. Am Ufer des Kwando Flusses zelten wir und bleiben für zwei Nächte.
1 Ü Campingübernachtung ( Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Die Aussicht auf die Flussebenen des Kwando Flusses ist überwältigend. Im Morgengrauen liegt ein Nebelschleier über den Flussauen, das Grunzen der Flusspferde schallt zu uns herüber und in den Baumwipfeln turnen die Grünmeerkatzen. Ein schöneres Frühstück inmitten eines so paradiesischen Panoramas gibt es wohl sonst kaum. Entlang des Kwando Flusses wühlen wir uns durch den tiefen Ufersand. Zum Greifen nahe sehen wir Flusspferde, Rappenantilopen, Kudu, Impala, Letschwe, Elefanten... einfach grandios!
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlage vorhanden), Vollpension
Wir setzen die Reise bis nach Katima Mulilo fort, wo wir unsere Vorräte ergänzen. Bei Ngoma gelangen wir nach Botswana und über die Transitroute durch den Chobe Nationalpark, wo wir uns kurz außerhalb von Kasane auf einem versteckten Campingplatz (S.v) am Chobe Fluss für zwei Nächte einrichten. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung und kann für eine Bootstour (fakultativ) auf dem Chobe genutzt werden.
1 Ü Campingübernachtung ( Sanitäranlage vorhanden), Frühstück
Heute ist ein Tagesausflug zu den gigantischen Victoria Wasserfällen geplant. Da die Kosten für den Grenzübertritt sich permanent ändern, sind die Visagebühren und Eintrittsgebühren nicht inklusive (ca. 60 U$ oder gleicher Wert in Südafrikanischen Rand). Die Grenzformalitäten sind oftmals etwas willkürlich. Um unnötige Verzögerungen an der Grenze zu vermeiden werden wir diesen Tagesausflug mit einem lokalen Reiseunternehmen durchführen. Vormittags besichtigen wir die Wasserfälle und der Nachmittag steht zur freien Verfügung, z.b für eine Chobe Bootsfahrt oder eine Rundflug über die Victoria Wasserfälle (fakultativ). Am späten Nachmittag sind wir wieder zurück in unserem schönen Camp.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Frühstück
Wir fahren wieder zurück nach Namibia und halten uns an das Westufer des Kwando um den Mamili Nationalpark zu erreichen. Bei Sangwali verlassen wir die offizielle Schotterstraße. Die Fahrt geht nach Süden zum Mamili. Um diesen tollen Nationalpark zu erreichen, müssen wir noch öfters Nebenarme des Kwandos überqueren. Da im Park kein Camping möglich ist, werden wir unsere Zelte in einem urigen Camp außerhalb des Mamilis aufschlagen. Wir bleiben hier für zwei Nächte.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Heute werden wir Pirschfahrten im Mamili unternehmen. Dieser Nationalpark ist noch ein richtiger Geheimtipp und das Gegenstück zum bekannten Chobe Park in Botswana. Umrahmt vom Kwando/Lynianti und von zahlreichen Nebenarmen durchkreuzt, bietet er ein ideales Habitat für Elefanten, Büffel, Hippos, Letschwe, usw. Im Mamili existieren keinerlei Straßen und die Fahrspuren weisen viele Tiefsandstellen auf – eine Gegend die nur mit Allradfahrzeugen zu befahren ist.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Auf der einzigen Straße durch den Caprivi, dem “Golden Highway”, geht es zurück zum Okavango Fluss. Nach Überquerung der Okavangobrücke führt die Route an unzähligen Siedlungen und Dörfern vorbei. Alt und Jung, Ziegen, Kühe, Hühner, Hunde – alles versammelt sich auf dieser Straße. Besuch eines Kavangodorfes. Am späten Nachmittag, kurz vor Rundu, erreichen wir ein schönes Camp mit einmaliger Lage am Fluss. Die untergehende Sonne versinkt im Fluss und von weit her hört man die Buschtrommeln und wir besuchen ein Kavango Dorf. Auf gut ausgebauter Asphaltstraße werden wir diese längere Fahrstrecke zügig bewältigen.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Am Vormittag besuchen wir ein lokales Schulprojekt, Besucher sind herzlich willkommen. Danach fahren wir in Richtung Grootfontein. Vor der “roten Grenzlinie“, der damaligen Pufferzone während des Grenzkrieges, ist der für Schwarzafrika typische Siedlungscharakter zu sehen. Sie haben Zeit, am Straßenrand die für den Norden bekannte Holzarbeiten als Mitbringsel zu erstehen. Kurz vor Grootfontein kehren wir auf dem urigen Zeltplatz einer Gästefarm ein.
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Informativer Mittagsstop bei einer Krokodilfarm. Am frühen Nachmittag erreichen wir ein schönes Camp auf der Otjiwa Wildfarm. Man kann hier Pirschfahrten (fakultativ) unternehmen oder auch einfach nur am Schwimmbad entspannen!
1 Ü Campingübernachtung (Sanitäranlagen vorhanden), Vollpension
Auf geht es zum Okahandja Holzmarkt für kleine Souvenireinkäufe und anschließend weiter nach Windhoek. Gegen ca. 14.00 Uhr sind wir in Windhoek und bei einem Abflug am Abend bringen wir Sie gerne zum Flughafen. Frühstück
Teilnehmer: mind.6 Personen – max. 10 Personen
| 12.05.26 - 29.05.26 | 15.09.26 - 02.10.26 |
| 18.08.26 - 04.09.26 |
| p. P. im DZ | EZ-Zuschlag für 1 Nacht | EZ-Zelt Anmietung |
| 3.195€ | 40€ | 50€ |

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