★★★★★ Bewertet mit 3 von 5
Guesthouse
Das African Excursions Guest House liegt in der Khwai Community Concession im...
Botswana – das Land zwischen Kalahari und Okavango-Delta – ist eines der letzten zusammenhängenden Wildnis Gebiete unserer Erde. Die unberührte Natur und der Reichtum an Flora und Fauna sind Botswanas größter Schatz. Die Regierung möchte, dass dies noch lange so erhalten bleibt und setzt auf einen nachhaltigen Tourismus. Nahezu Zweifünftel des Landes sind geschützte Naturflächen – eine der größten ökologischen Ressourcen der Welt. Die Entwicklung eines sanften, naturorientierten Tourismus wurde hier Realität. Es werden keine Besuchermassen in die National Parks gelassen und Bettenburgen sucht man vergebens. Ein ausgesuchter Hochpreis-Ökotourismus wurde von der Regierung gefördert. Man hat erkannt, dass nur ein nachhaltiger Tourismus dem Land eine stabile politische als auch wirtschaftliche Lage beschert. So gilt das Land bereits seit Jahren zu einen der sichersten Reiseziele in Afrika. Nachhaltiger Tourismus ist auf eine intakte Natur angewiesen.
Unvorstellbarer Gegensätze verbirgt das Binnenland Botswana. Die verzweigten Wasserwege im Okavango Delta mit seinen Überschwemmungsebenen, der bewaldete Chobe Nationalpark mit seinen riesigen Elefantenherden, die einzigartigen Makgadikgadi Salzpfannen und die endlose Kalahariwüste bieten Ihnen unvergessliche Landschaftseindrücke und einen einzigartigen Safarigenuss.
Was für eine unbeschreiblich schöne Natur! Dies denkt sich ein jeder Reisende, der zum ersten Mal Botswanas Naturparadiese besucht. Über 160 Säugetierarten und 550 Vogelarten kommen hier vor.
Entdecken Sie diese spannende Wildnis im Rahmen einer Safari. Ob exklusive Lodge Safari, Fly In Safari oder Campingreise. Bei uns finden Sie ein breites Angebot.
Botswana ist ein Binnenstadt im Süden Afrikas und liegt im Kalahari Becken. Es grenzt im Norden an Sambia, im Nordosten an Zimbabwe, im Süden an Südafrika und im Westen an Namibia. Die Kalahari prägt und dominiert den größten Teil der Landschaft. Sie zählt mit 52.800 qkm zu den fünf größten Naturreservaten der Erde und besteht aus Dorn-und Grassavannen. Darüber hinaus gibt es unzählige Salzpfannen und Salzseen, die während Regenzeit zu großen, seichten Seen werden. Es ist ein sehr trockenes Land mit zwei dauerhaften Flüssen im Norden des Landes, dem Okavango und dem Kwandu. Der Okavango entspringt im Bereich der Feuchtsavanne von Angola und teilt sich aufgrund des geringen Gefälles am Kalaharibecken in viele Wasserarme auf. Dabei entsteht eine phantastische Sumpflandschaft. Durch die starke Verdunstung und dem fehlenden Regen endet der Fluss in einem Binnendelta, ohne das Meer zu erreichen. Nach heftigen Regengüssen verwandelt sich das Okavango-Delta in eines der wildesten und schönsten Naturschutzgebiete Afrikas. Weitere bedeutende Flüsse sind der Limpopo an der Südostgrenze, der Chobe River im Norden und der Sambesi an der Nordgrenze. Etwa 20 % der Landesfläche von Botswana besteht aus Nationalparks, am bekanntesten sind das Okavango-Delta mit dem Moremi-Schutzgebiet sowie der Chobe-Nationalpark. Im Südwesten des Landes befindet sich der Gemsbok Nationalpark, der mit dem südafrikanischen Kalahari Gemsbok National Park den Kgalagadi Transfrontier National Park bildet. Im Landeszentrum liegt das Central Kalahari Game Reserve.
Das Land ist rund 600.000 km² groß und 80% des Landes wird von der Kalahari bedeckt, die aus Dorn-und Grassavannen besteht. Botswana hat etwa die Größe von Frankreich.
Die Netzspannung in Botswana beträgt 240 Volt bei einer Frequenz von 50Hz. Es werden sowohl dreipolige als auch zweipolige Steckertypen verwendet. Es empfiehlt sich in jedem Fall, einen Adapter mitzunehmen.
MEZ+1 Stunde während der europäischen Winterzeit, die gleiche Uhrzeit während der europäischen Sommerzeit
00267
Nach obenEtwa 2 Mio. Einwohner. Damit gehört es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Etwa ein Drittel der Bevölkerung lebt in Städten. In der Hauptstadt Gaborone leben ca. 187. 000 Einwohner.
Rund 95 % der Botswaner gehören Bantu sprechenden Völkern an. 75 % der Gesamtbevölkerung sind Tswana, deren größte Stämme die Bamangwato und Bakwena sind. 12 % gehören zum Bantuvolk der Shona. Die restliche Bevölkerung setzt sich aus San, Khoi-Khoi, Ndbele, Weißen, Indern und Mischlingen zusammen.
Etwa die Hälfte der Bevölkerung hängt dem christlichen Glauben an, wobei dieser häufig mit indigenen Religionspraktiken verknüpft wird. Muslime und Hindus stellen religiöse Minderheiten dar.
Die Amtssprachen sind Setswana und Englisch.
Gaborone, ca. 250.000 Einwohner
1 Januar Neujahr, Karfreitag und Ostermontag, 1. Mai Tag der Arbeit, 2. Juni Christi Himmelfahrt, 1.Juli Seretse Kahma-Tag, 16. Juli Präsidententag, 30.September Gründungstag von Botswana, 25/26. Dezember Weihnachten.
Central Kalahari Game Reserve
Chobe Wildreservat & Kasane
Kgalagadi Transfrontier Park
Linyanti Game Reserve
Makgadikgadi Pans
Maun
Moremi Gebiet
Nxai Pan National Park
Okavango Delta
Savute Gebiet
Deutsche Staatsbürger benötigen einen Reisepass der noch 6 Monate über das Rückreisedatum hinaus gültig sein muss und noch mindestens über zwei freie Seiten verfügt. Eventuell muss auch ein gültiges Rückflugticket gezeigt werden. Ein Touristen-Visa bekommt man kostenfrei bei der Einreise an allen Grenzstationen. Dieses ist ab dem Ausstellungsdatum 90 Tage gültig.
Es gibt keine Impfvorschriften für Reisende, die aus Europa direkt einreisen (Direktflug). Wer aus einem von Gelbfieber betroffenen Land einreist (Endemie Gebiet), muss eine Gelbfieberimpfung nachweisen.(z.B. Sambia, Kenia, Uganda, Kongo, Äthiopien)
Jugendliche unter 18 Jahre benötigen für die Einreise nach Botswana eine internationale Geburtsurkunde in englischer Sprache im Original (Kopien werden nicht anerkannt). Falls die Einreise nach Botswana nicht mit beiden Elternteilen erfolgt, ist die beglaubigte Genehmigung des nicht anwesenden Elternteils zusammen mit der Kopie des Reisepasses vorzulegen; ggf. die Sterbeurkunde oder der behördliche Nachweis für das Alleinerziehungsrecht des begleitenden Elternteils.
Bitte beachten Sie außerdem die neue „Tourismusentwicklungsabgabe ab 01.06.17. Diese beträgt US$ 30,00 pro Person und die Zahlung erfolgt an allen Einreisepunkten (Flughäfen, Grenzübergänge) durch einen Kassenautomaten entweder in bar (in US$) oder per Debit- oder Kreditkarte. Nach der Bezahlung wird automatisch eine Bestätigung erstellt, die mit den Daten des Reisepasses übereinstimmt. Die Bestätigung muss anschließend der Einreisebehörde vorgelegt werden. Der Reisepass sowie die Zahlungsbestätigung werden von der Einreisebehörde abgestempelt. Die Zahlungsbestätigung der Tourismusentwicklungsabgabe gilt für 30 Tage und kann für mehrfache Ein- und Ausreise von/nach Botswana binnen dieser 30 Tage verwendet werden.
Nach obenOffiziell sind keine Impfungen vorgeschrieben. Überprüfen Sie aber ob die auch in Europa angeratenen Impfschutze noch vorhanden sind: Polio, Tetanus, Diphtherie. Eine Impfung gegen Hepatitis A und B wird ebenfalls empfohlen. Für Notfälle ist es auch gut wenn Sie Ihre Blutgruppe kennen. Bei Reisen durch das Landesinnere, mit dem Rucksack, in einfache Hotels, auf den Campingplatz oder bei engerem Kontakt mit den Bewohnern, gibt es eine erhöhte Ansteckungsgefahr für Infektionskrankheiten.
Ist das größte Probleme des Landes und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Botswana ist Malariagebiet, Malariaprophylaxe ist vor allem für den Norden des Landes (Okavango-Delta, Moremi, Chobe) unbedingt zu empfehlen. Der Süden des Landes (Kgalakgadi Transfrontier Park, Zentralkalahari) ist malariafrei. Maun liegt im Übergangsbereich, hier ist Prophylaxe schon ratsam. Das Infektionsrisiko kann durch geeignete Maßnahmen erheblich verringert werden:
Während der Dämmerung / Dunkelheit lange Bekleidung tragen. Nutzen Sie die in den Hotels und Lodges zur Verfügung gestellten Moskitonetze und beim Aufenthalt im Freien (besonders am abendlichen Lagerfeuer im Camp) tragen Sie Mückenschutzmittel. Lassen Sie beim Verlassen Ihres Zimmers in der Dunkelheit kein Licht angeschaltet. Beraten Sie sich vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen und Schutzmaßnahmen.
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern insbesondere entlang des Okavangos sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
In Hotels, Lodges, Gästehäusern und Restaurants gibt es gutes, meist europäisches Essen. Wasser sollte nur aus versiegelten Flaschen getrunken werden. Leitungswasser ist nicht trinkbar.
Die medizinische Versorgung Botswanas ist nicht mit europäischem Standard zu vergleichen. Eine private Krankenversorgung ist nur in den größeren Städten verfügbar und die Evakuierung aus entfernten Regionen kann mit hohen Kosten verbunden sein.
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Krankenversicherung. Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen im nicht-europäischen Ausland abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer entsprechenden Auslands-Reisekrankenversicherung, die auch einen Krankentransport nach Deutschland einschließt.
Offiziell sind keine Impfungen vorgeschrieben. Überprüfen Sie aber ob die auch in Europa angeratenen Impfschutze noch vorhanden sind: Polio, Tetanus, Diphtherie. Eine Impfung gegen Hepatitis A und B wird ebenfalls empfohlen. Für Notfälle ist es auch gut wenn Sie Ihre Blutgruppe kennen. Bei Reisen durch das Landesinnere, mit dem Rucksack, in einfache Hotels, auf den Campingplatz oder bei engerem Kontakt mit den Bewohnern, gibt es eine erhöhte Ansteckungsgefahr für Infektionskrankheiten.
Ist das größte Probleme des Landes und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Botswana ist Malariagebiet, Malariaprophylaxe ist vor allem für den Norden des Landes (Okavango-Delta, Moremi, Chobe) unbedingt zu empfehlen. Der Süden des Landes (Kgalakgadi Transfrontier Park, Zentralkalahari) ist malariafrei. Maun liegt im Übergangsbereich, hier ist Prophylaxe schon ratsam. Das Infektionsrisiko kann durch geeignete Maßnahmen erheblich verringert werden:
Während der Dämmerung / Dunkelheit lange Bekleidung tragen. Nutzen Sie die in den Hotels und Lodges zur Verfügung gestellten Moskitonetze und beim Aufenthalt im Freien (besonders am abendlichen Lagerfeuer im Camp) tragen Sie Mückenschutzmittel. Lassen Sie beim Verlassen Ihres Zimmers in der Dunkelheit kein Licht angeschaltet. Beraten Sie sich vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen und Schutzmaßnahmen.
Bilharziose-Erreger kommen in manchen Teichen und Flüssen vor, das Schwimmen und Waten in Binnengewässern insbesondere entlang des Okavangos sollte daher vermieden werden. Gut gepflegte Schwimmbecken mit gechlortem Wasser sind unbedenklich.
In Hotels, Lodges, Gästehäusern und Restaurants gibt es gutes, meist europäisches Essen. Wasser sollte nur aus versiegelten Flaschen getrunken werden. Leitungswasser ist nicht trinkbar.
Die medizinische Versorgung Botswanas ist nicht mit europäischem Standard zu vergleichen. Eine private Krankenversorgung ist nur in den größeren Städten verfügbar und die Evakuierung aus entfernten Regionen kann mit hohen Kosten verbunden sein.
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Krankenversicherung. Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen im nicht-europäischen Ausland abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer entsprechenden Auslands-Reisekrankenversicherung, die auch einen Krankentransport nach Deutschland einschließt.
Nach obenDie Währung Botswanas ist der Pula, der in 100 Thebe geteilt wird. Die Einfuhr von Fremdwährungen ist in unbegrenzter Höhe möglich. Das Einführen von Pula ist auf max. 500P beschränkt, das Ausführen auf 200P. Der Pula wird auf dem internationalen Devisenmarkt nicht gehandelt.
Die beste Gelegenheit Geld umzutauschen ist gleich bei der Ankunft am Flughafen. Darüber hinaus können Sie Bargeld bei Banken, Wechselstuben und auch in den meisten Hotels des Landes umtauschen. In den meisten Städten finden Sie inzwischen auch Geldautomaten. Wegen der oftmals hohen Gebühren, empfiehlt sich vor Reiseantritt eine genaue Information bei Ihrer Bank. Gängige Kreditkarten (Mastercard oder Visa) werden in den meisten Hotels / Camps-oder lokalen Reiseveranstaltern akzeptiert. Diese werden mittlerweile auch oft in Restaurants angenommen. An Tankstellen muss nach wie vor bar bezahlt werden. Reiseschecks sind als Zahlmittel nicht mehr geeignet. Hotels berechnen hohe Gebühren und diese müssen in USD oder britische Pfund ausgestellt sein.
Nach obenBotswana gilt als eines der sichersten Reiseländer Afrikas und ist besonders für Safari-Reisende eine ausgezeichnete Wahl. Das Land ist politisch stabil, gut organisiert und seit vielen Jahren auf hochwertigen, nachhaltigen Tourismus ausgerichtet. Gewaltkriminalität gegenüber Touristen ist äußerst selten, vor allem in den Nationalparks und privaten Safari-Gebieten.
Gerade für Afrika-Einsteiger bietet Botswana ideale Voraussetzungen für eine sorgenfreie Reise in die Wildnis.
Safari-Camps und Lodges in Botswana liegen meist abgelegen in privaten Konzessionen oder Nationalparks. Zutritt haben ausschließlich Gäste und Personal. Obwohl viele Camps nicht eingezäunt sind und Wildtiere sich frei bewegen, ist die Sicherheit sehr hoch.
Erfahrene Guides und Camp-Mitarbeiter sorgen für klare Abläufe und geben genaue Verhaltensregeln vor. Gäste werden nach Einbruch der Dunkelheit begleitet, Wege sind abgestimmt auf die Tierbewegungen, und das Personal ist hervorragend geschult. Wer sich an die Anweisungen hält, kann die Nähe zur Natur vollkommen entspannt genießen.
Eine Selbstfahrer-Safari ist möglich, erfordert jedoch Erfahrung und gute Vorbereitung. Botswana ist kein klassisches Anfänger-Selbstfahrerland. Die Herausforderungen liegen weniger in der Sicherheit, sondern in den natürlichen Bedingungen.
Unbefestigte Sandpisten, Wasserquerungen, große Entfernungen und wenig Infrastruktur machen ein Allradfahrzeug (4×4) zwingend erforderlich. Fahrten bei Dunkelheit sollten grundsätzlich vermieden werden, da Wildtiere häufig die Straßen kreuzen.
Für Einsteiger empfehlen wir klar geführte Safaris oder Fly-in-Safaris, da sie deutlich entspannter und sicherer sind und gleichzeitig ein intensiveres Naturerlebnis bieten.
Die größte Aufmerksamkeit gilt stets der Natur. Tiere haben immer Vorrang, Sicherheitsabstände sind einzuhalten und das Verlassen des Fahrzeugs ist nur an ausdrücklich erlaubten Stellen gestattet. Besonders Elefanten, Büffel und Raubtiere sollten mit Respekt und Ruhe beobachtet werden.
Botswana setzt bewusst auf wenig Tourismus bei hoher Qualität. Die Tiere sind nicht an Menschenmengen gewöhnt – das macht Safaris hier so besonders, verlangt aber ein umsichtiges Verhalten.
In Orten wie Maun oder Kasane ist die Sicherheitslage ruhig und übersichtlich. Tagsüber bewegen sich Reisende problemlos, abends empfiehlt sich – wie überall auf der Welt – ein Taxi. Wertsachen sollten nicht offen getragen werden, Hotels und Lodges gelten als sicher.
Botswana ist ein außergewöhnlich sicheres Safari-Land, ideal für Paare, Familien und Afrika-Neulinge. Die größte Aufmerksamkeit gilt der Natur – nicht der Kriminalität. Mit guter Planung, erfahrenen Partnern vor Ort und respektvollem Verhalten wird eine Reise nach Botswana zu einem entspannten, intensiven und unvergesslichen Erlebnis.
Nach obenKlimatisch liegt Botswana in den ariden Warmtropen. Das Klima ist von insgesamt geringen Niederschlägen geprägt, die zudem in der einzigen Regenzeit (November bis April) fallen. Dann verwandeln sich Sandpisten in Schlammstrecken, die schwer zu bewältigen sind. Die Tagestemperaturen steigen in der Zeit auf über 40°C. In der Trockenzeit im Winter (Mai bis September) erreichen die Temperaturen angenehme 25-30 Grad. In der Nacht können diese bis auf den Gefrierpunkt sinken, vor allem in der Kalahari wo starke Tag/Nachtschwankungen auftreten.
Anfang Oktober setzen starke, oft von Gewitter begleitende Regenfälle ein.
Eine ideale Reisezeit ist Juni – Oktober mit einer erträglichen Wärme von ca. 30°C und kühlen Nachttemperaturen. In der fortgeschrittenen Trockenzeit ist die Tierbeobachtung besonders gut. Die Natur wird kahler und brauner, so dass man einen freieren Blick ins Gebüsch hat. An den Wasserstellen, die weiter zusammenschrumpfen, findet man das Wild dann sehr konzentriert.
Nach obenBitte beachten Sie ein eingeschränktes Platzangebot im Safari Fahrzeug und auf Flügen. Das Safarigepäck sollte leicht und nicht sperrig sein. Bei den meisten Reisen wird nur ein weiches Reisegepäck zugelassen (ohne Rahmen und Rollen).Bei nationalen Flügen besteht zumeist eine Gepäckbegrenzung von 12-15 kg in weichen Taschen inkl. Handgepäck. Sperrige Koffer oder Hartschalenkoffer werden nicht befördert. Bei einer Überschreitung des zulässigen Gewichts muss Gepäck auf eigene Kosten befördert werden, dies bedeutet oftmals die Buchung eines zusätzlichen Fluges.
Grundsätzlich empfehlen wir strapazierfähige leichte Kleidung aus Baumwolle oder Mikrofasern in gedeckten Farben Es gibt auf Safari meist keine Kleiderordnung, diese sollte bequem und leger sein. Eine warme Fleece-oder Windjacke sollte vor allem im Mai – Juli nicht fehlen, ebenso wenig wie ein Hut und eine gute Sonnenbrille. Bei Buschwanderungen ist festes, die Knöchel bedeckendes Schuhwerk ratsam.
Denken Sie außerdem daran, dass es staubig wird – Plastiksäcke eigenen sich als zusätzlicher Schutz für Ihre Kleidung. Nützlich sind außerdem ein Fernglas, Taschenmesser sowie eine Taschenlampe.
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Avenue de Tervuren, 169
B- 1150 Brüssel, Belgien
Tel: +322 – 27 35 20 70
Fax: +322 02 735 63 18
E-Mail: botswana@brutele.be
Internet:www.botsuana.botschaft-berlin.net
Öffnungszeiten: Mo-Fr 09.00-13.00 und 14.15-17.00 Uhr (ebenfalls zuständig für Deutschland, Schweiz und Österreich)
Steinhöft 5 – 7
D-22113 Hamburg
Tel: 040- 7326191
Fax:040-732 8506
Sprechzeit: Di + Do: 11-13.00h
Karl-Marx-Allee 91 A
D-10243Berlin
Tel: 030 – 42 02 84 64
Fax 030- 42256286
Telefonisch erreichbar:Mo-Do 09.00 – 18.0h, Freitags 09.00 – 14.00h
E-Mail:info@botswanatourism.de
Internet:www.botswanatourism.de

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