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Game Lodge
Die Mantis Akagera Game Lodge steht auf einem Hügel an der Südspitze...
Ruanda wird oftmals auch das „Land der Tausend Hügel“ genannt. Obwohl das Land nicht groß ist, etwa so groß wie Belgien, sind die Landschaften sehr vielfältig. Der Westen des Landes wird vom Kivusee bestimmt, durch den auch die Grenze zur DR Kongo verläuft. Dieser gehört zu den schönsten Binnenseen Afrikas.
Das Land wird durch eine hohe Gebirgskette durchzogen. Hier findet man die berühmten Berggorillas. Sie leben in dem Gebiet der Virunga-Vulkane im Vulcanoe-Nationalpark.
Das grüne Land mit einer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt bietet Vulkane, Flüsse, Kraterseen, Regenwald im Westen und Savannenlandschaften im Osten. Dian Fossey, die hier jahrelang lebte und die Gorillas erforscht hat, machte den kleinen Binnenstadt weltberühmt. Heute ist das Land für Touristen offen und unternimmt viele Anstrengungen mehr Touristen ins Land zu locken. Die Hotellerie ist hochwertig und die Tourismuspolitik reguliert über teure Preise die Einreise. Weniger Menschen sollen kommen, dafür aber mehr zahlen. Ruanda gilt auch als das sicherste Land in Afrika, auch für Alleinreisende Gäste.
Erleben Sie die einzigartige Natur und die artenreiche Tierwelt im Rahmen einer Safari. Im Volcanoes Nationalpark leben die berühmten Berggorillas, die Virunga-Vulkane mit ihrem tropischen Regenwald sind ein Paradies für Wanderfreunde. Der Nyungwe Forest mit seinen Wasserfällen, Wäldern und Teeplantagen beherbergt die mitunter größte Primatenvielfalt in ganz Ostafrika sowie zahlreiche Vogelarten, während der Akagera Nationalpark mit afrikanischer Wildnis überrascht. Erholung findet man am wunderschönen Kiwusee mit seinen zerklüfteten Ufern und den vielen kleinen Inseln, die das ganze Jahr über herrliche Möglichkeiten zum Baden bieten.
Ruanda ist ein Binnenstaat und wird im Norden von Uganda begrenzt, im Osten befindet sich Tanzania und im Süden das geographisch ähnliche Burundi. Der westliche Nachbar ist die Demokratische Republik Kongo.
Ein Grossteil der westlichen Grenze von Ruanda wird durch den Kivusee im ostafrikanischen Grabenbruch gebildet, während die Grenzregionen zu Uganda und Kongo durch die Virunga-Vulkane (bis 4.500 m hoch) gebildet werden. Hier leben auch Berggorillas. Im östlichen Landesteil erstrecken sich die Akagera-Sümpfe und mehrere Seen, die eine natürliche Grenze zu Tansania darstellen. Die steilen Virunga-Vulkane verlaufen im Westen des Kivu-Sees auf und gehen in das hügelige Zentralplateau über.
26.338 km².
Ca. 14 Mio. (Stand 2023) davon leben 90% der Menschen auf dem Land. Ruanda hat die höchste Bevölkerungsdichte von 433 Menschen pro Quadratkilometer in Afrika.
Ruanda besteht vor allem aus den beiden Hauptethnien Tutsi (16%) und Hutu(84%). Im Land leben noch ca. 70.000 Pygmäen der Twa oder Batwa.
In Ruanda wird der einheimische Ahnen- und Ryangombe-Kult gepflegt, eine monotheistische Religion, in deren Zentrum der Schöpfergott Imana und der Mittler und irdische Repräsentant Ryangombe stehen. 80% gehören der christlichen Religion an. 50% davon sind Katholiken, die anderen 50% Protestanten (Anglikaner und andere). 10% der Bevölkerung sind Moslems.
Die Bantusprache Kinyarwanda ist die Muttersprache fast aller Ruander. Die Amtssprachen sind Englisch und Französisch. Es wird ebenfalls verbreitet Suaheli gesprochen. Diese Sprache wird im Lande aber nur als Fremdsprache erlernt.
Kigali ist die Haupt- und größte Stadt des Landes mit rund 1 Million Einwohner.
In Ruanda sind die Steckdosen vom Typ C und J. Die Netzspannung beträgt 230 V und die Frequenz ist 50 Hz. Sie brauchen also keinen Reisestecker-Adapter in Ruanda, wenn Sie in Deutschland wohnen.
Ruanda ist der mitteleuropäischen Zeit (MEZ) um eine Stunde voraus – wenn es hierzulande 14 Uhr ist, ist es in Ruanda 15 Uhr.
Während der mitteleuropäischen Sommerzeit (MESZ) gibt es gar keinen Zeitunterschied zwischen Ruanda und Deutschland.
Die Telefonvorwahl für Ruanda ist +250. Mobilfunknetze decken einen Großteil des Landes ab.
In Ruanda, dem wohl saubersten Land Afrikas, gibt es seit Jahren ein Plastikverbot. Es ist verboten diese zu importieren, zu produzieren, zu verkaufen oder auch einfach nur zu besitzen.
Die landestypische Küche Ruandas ist sehr einfach. Ruanda stützt sich auf Subsistenzlandwirtschaft. So werden die Lebensmittel in Ruanda hauptsächlich aus lokal angebauten frischen Zutaten wie Kartoffeln, Bohnen, Mais, Erbsen, Hirse, Kochbananen, Maniok und Obst hergestellt. Die ruandische Ernährung ist weitgehend vegetarisch. Fleisch ist eine seltene Ergänzung. Aber Fleisch ist jetzt sehr beliebt in städtischen Gebieten, aber wird selten auf dem Land gegessen. Einheimische in der Nähe von Seen essen Fisch. Ruander essen oft Obst für Snacks. Avocado, Banane, Mango, Ananas und Papaya sind in Ruanda reichlich vorhanden. Essen in Ruanda ist weder scharf noch scharf!
Milch ist unter Ruandern ein weit verbreitetes Getränk. Andere beliebte Getränke in Ruanda sind Fruchtsaft, Wein, Bier und Soda (Fanta) für diejenigen, die keinen Alkohol trinken. Kommerzielle Biere, die in Ruanda getrunken werden, sind Primus, Mützig und Amstel. Vorsichtig sollte man beim Genuss des afrikanischen Bananen-Biers sein, da die schlechte Wasserqualität häufig zu Magenverstimmungen führt.
Folgende Leitlinien sollten Sie einhalten:
Essen Sie ansonsten nur warme und durchgekochte Speisen. Verzichten Sie auf den Genuss von Milch und Milchprodukten, da diese in der Regel nicht pasteurisiert sind. Trinken Sie kein Leitungswasser. Kaufen Sie Trinkwasser in abgefüllten Flaschen.
Gorilla Permits“ beinhalten die Besuchsgenehmigung für die in Ruanda bekannten Gorilla-Gruppen im Parc National des Volcans. Sie sind erhältlich im RDB Tourism and Conservation Reservation Office, Boulevard de la Révolution n° 1, Kigali, Rwanda, Tel. (+250) 252 576514 oder reservation@rwandatourism.com. Es gibt zudem inzwischen viele Reiseveranstalter in Kigali, die organisierte Touren in den Nationalpark anbieten und diese Permits buchen können.
Für den Parc National des Volcans werden nur geführte Touren angeboten. Da die Touren immer nur in Kleingruppen (6–8 Personen) durchgeführt werden, sollten Permits für die Hochsaison mit entsprechender Vorlaufzeit gebucht werden (wir empfehlen mindestens 6 Monate im Voraus!). Das Mindestalter für die Teilnahme beträgt 16 Jahre. Das Permit kostet zzt. US$ 1.500 und beinhaltet dann die Besuchsgenehmigung, Führer und Spurensucher. Der Transport zum Ausgangspunkt für den Aufstieg muss von den Teilnehmern selbst organisiert werden. Gorilla Permits ist nicht erstattbar oder übertragbar.
1.Januar: 2. Januar Tag nach Neujahr, 1.Februar Tag der Helden der Nation, Karfreitag und Ostermontag, 07.April Tag des Gedenkens an den Genozid der Tutsi, 1. Juli Unabhängigkeitstag, 04.Juli Tag der Befreiung, 04. August Umuganura Day, 15. August Maria Himmelfahrt, 25. Dezember Weihnachtstag, 26. Dezember Zweiter Weihnachtstag
Homosexualität und andere LGBTIQ-Rechte stehen nicht unter Strafe. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind gesellschaftlich jedoch nicht akzeptiert.
Notwendig ist ein Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Kinder benötigen einen eigenen Reisepass, der noch 6 Monate gültig ist. Deutsche Staatsangehörige benötigen zur Einreise nach Ruanda ein Visum.
Visa können entweder online (https://irembo.gov.rw/home/citizen/all_services) oder nach Eintreffen am Flughafen beantragt und bezahlt werden. Die Gebühr für ein Visum für eine einmalige Einreise und einen Aufenthalt von 30 Tagen beläuft sich auf 50,- US-Dollar und für eine mehrmalige Einreise und einen Aufenthalt von 90 Tagen auf 70,- US-Dollar. Am Flughafen kann die Gebühr in US-Dollar, Euro in bar oder mittels Kreditkarte bezahlt werden.
Nach obenBei der direkten Einreise aus Deutschland sind Pflichtimpfungen nicht vorgesehen, bei Einreise aus einem Gelbfiebergebiet (z.B. Nachbarländer) ist der Nachweis einer gültigen Gelbfieberimpfung erforderlich. Ebenfalls falls Sie innerhalb der gleichen Reise auch nach Uganda Reisen. Überprüfen Sie aber, ob die auch in Europa angeratenen Impfschutze noch vorhanden sind: Polio, Tetanus, Diphtherie. Eine Impfung gegen Hepatitis A und B werden ebenfalls empfohlen.
Ist in vielen Ländern ein großes Problem und eine große Gefahr für alle, die Infektionsrisiken eingehen: Sexualkontakte, unsaubere Spritzen oder Kanülen und Bluttransfusionen können ein erhebliches lebensgefährliches Risiko bergen.
Landesweit und ganzjährig besteht ein hohes Übertragungsrisiko, verstärkt während der Monate maximalen Niederschlags (April bis Mai, November). Nutzen Sie die in den Hotels und Lodges zur Verfügung gestellten Moskitonetze und beim Aufenthalt im Freien (besonders am abendlichen Lagerfeuer im Camp) tragen Sie Insektenschutzmittel. Lassen Sie beim Verlassen Ihres Zimmers in der Dunkelheit kein Licht angeschaltet. Beraten Sie sich vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen und Schutzmaßnahmen.
Die medizinische Versorgung durch Ärzte und Krankenhäuser in Ruanda ist im Vergleich zur Weltbevölkerung unterdurchschnittlich, d.h. nicht mit europäischen Standards zu vergleichen.
In den größeren Städten findet man Krankenhäuser, doch wird man kaum auf international ausgebildete Ärzte treffen. Die Ärzte im Land sprechen nur selten Englisch oder Französisch, sodass man mit Verständigungsschwierigkeiten rechnen muss. Im Falle einer medizinisch notwendigen Bluttransfusion besteht das Risiko einer HIV-Infektion, da Blutspenden im Land kaum getestet werden.
Die Mitnahme einer Reiseapotheke, die nicht nur regelmäßig benötigte Arzneimittel, sondern auch Medikamente für gängige Reiseerkrankungen beinhaltet, wird dringend empfohlen.
Häufige Reise-Erkrankungen und kleinere Verletzungen sollten Sie auf Ihrer Reise mit einer gut ausgestatteten Reiseapotheke selbst behandeln können. So empfehlen sich auf jeden Fall wirksame Anti-Mücken-Mittel, Mittel gegen Fieber, Schmerzen und Durchfall, Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbandsmaterial sowie Sonnenschutzmittel. Weitere Medikamente können sinnvoll sein – dies sollten Sie mit einem reisemedizinisch erfahrenen Arzt besprechen.
Wir empfehlen Ihnen dringend den Abschluss einer Krankenversicherung. Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen im nicht-europäischen Ausland abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer entsprechenden Auslands-Reisekrankenversicherung, die auch einen Krankentransport nach Deutschland einschließt.
Nach obenIn Ruanda ist die Landeswährung und zugleich das offizielle Zahlungsmittel der Ruanda-Franc, unterteilt in 100 Centimes. Die Landeswährung ist in Münzen und Banknoten erhältlich, wobei Münzen unter 1 Ruanda-Franc nicht mehr ausgegeben werden.
Bei einer Reise nach Ruanda ist es sinnvoll, mit dem Geldumtausch bis zur Ankunft zu warten. Vor Ort erhalten Sie einen wesentlich besseren Wechselkurs als bei der Hausbank. Für den Geldwechsel von Euro oder US-Dollar erhalten Sie den günstigsten Umrechnungskurs. Beim US-Dollar werden meist große Banknoten verlangt mit einem Druckdatum nicht älter als 2009, sonst werden diese nicht akzeptiert.
Bargeld in harten Währungen kann man in allen größeren Städten bei Banken und privaten Wechselstuben gegen lokale Währung eintauschen.
Wer sich in den größeren Städten wie Kigali, Ruhengeri, Butare und Gisenyi befindet, kann per VISA-Kreditkarte Geld abheben. In den ländlicheren Regionen Ruandas stehen keine geeigneten Geldautomaten zur Verfügung, weshalb rechtzeitig vor Touren in entlegene Gebiete Bargeld abgehoben werden sollte. Die höchste Aussicht auf Erfolg beim Geld abheben in Ruanda haben Sie eindeutig mit der VISA Card. Sie sollte in der Reisekasse nicht fehlen. Bitte beachten Sie, dass das das Kreditkarteninstitut ein Auslandseinsatzentgelt zwischen 1,75 und 4 % des jeweils abgehobenen Betrages berechnet.
Die Girocard (EC-Karte) sowie V Pay-Karten werden zum Geld abheben in Ruanda nicht akzeptiert.
Die Einfuhr von Fremdwährungen nach Ruanda unterliegt keiner Beschränkung, ist aber Deklarationspflichtig. Die Ausfuhr von Fremdwährungen ist nur bis zu dem bei Einreise deklarierten Betrag möglich.
Banken
Die Öffnungszeiten der ruandischen Banken sind in der Regel wie folgt:
Montag – Freitag: 08.30 – 12.30 Uhr / 14.00 – 17.00 Uhr Samstag: 08.30 – 11.30 Uhr
Nach obenObwohl Ruanda in Äquatornähe liegt, ist das hauptsächlich tropische Klima aufgrund der Höhenlage ganzjährig gemäßigt. Die durchschnittliche Jahrestemperatur in Kigali beträgt 19 °C. In größeren Höhen kann es sehr kalt werden, hier ist Frost möglich. Die Hauptniederschläge fallen während der Regenzeiten von Februar bis April und Oktober bis Mitte Dezember. Die große Trockenzeit ist von Mai bis September, die kleine Trockenzeit von Dezember bis Februar.
Ruanda kann ganzjährig bereist werden. Die Regenzeit ist für Gorillabeobachtungen ebenfalls gut geeignet, da diese dann nicht nur in den höheren Lagen zu finden sind. D.h. oftmals sind die Wanderungen dann erheblich kürzer. Bei Gorillabeobachtungen während der Trockenzeit ist mit beschwerlicheren Aufstiegen zu rechnen, wegen der geringeren Vegetation sind die Tiere dann aber oft auch leichter zu sehen.
Nach obenIhre Kleidung für Trekking-Touren/Safaris sollte funktionell und leicht zu verstauen sein. Für die Wanderungen im höher gelegenen Bergwald sind lange Hosen empfehlenswert. Für die Abendstunden sollte ein wärmerer Pullover oder Fleecejacke vorhanden sein. In den höheren Lagen wird es z. T. sehr kalt. Denken Sie an einen ausreichenden Schutz vor Regen (Regenjacke mit Kapuze, Regenhose) und vor allem an feste (möglichst knöchelhohe) Trekkingschuhe, damit Sie auf den Wegen genügend Halt finden. Außerdem können Handschuhe hilfreich sein, um sich beim Gorilla Trekking an Büschen oder andere Vegetation festzuhalten. Die Kleidung sollte in gedeckten Farben gehalten sein. Außerdem sollten Badeschlappen nicht fehlen, sowie eine Taschenlampe. Bei Restaurant-Besuchen ist eine formellere Kleidung erwünscht.
Nach obenSelbstfahrertouren sind im Land noch wenig etabliert. In Kigali und Ruhengeri können Fahrzeuge (und dann oft nur mit Fahrer) angemietet werden. Es ist daher ratsam, das Land im Rahmen von organisierten Touren zu bereisen, insbesondere da die Straßenverhältnisse meist schlecht sind und das Fahrverhalten der anderen Verkehrsteilnehmer in der Regel sehr risikoreich ist.
In Ruanda gilt Rechtsverkehr. Folgende gesetzlichen Geschwindigkeitsbegrenzungen sind zu beachten: innerhalb geschlossener Ortschaften: 50 km/h; auf Hauptstraßen außerhalb der Ortschaften: 70 km/h; auf (ausgebauten) Nationalstraßen: 100 km/h.
Das ruandische Straßennetz befindet sich in einem sehr unterschiedlichen Zustand. Die Nationalstraßen sind meist asphaltiert und recht gut zu befahren. Sobald Sie allerdings diese Hauptverbindungsstraßen verlassen, müssen Sie mit Ansammlungen von Schlaglöchern oder mit Pisten rechnen. Für das Fahren eines Fahrzeugs in Ruanda benötigen Sie einen internationalen Führerschein.
Nach oben
Office Rwandaise du Tourisme et des Parcs Nationaux (ORTPN), Ruandisches Büro für Tourismus und Nationalparks, Boulevard de la Révolution n° 1, P.O. Box 905, Kigali, Rwanda,
Tel. (+250) 252 576514,
eac@rwandatourism.com,
reservation@rwandatourism.com,
www.rwandatourism.com
In Deutschland:
Jägerstraße 67–69, 10117 Berlin,
Tel. 030-20916590,
Fax 030-209165959,
info@rwanda-botschaft.de,
www.rwanda-botschaft.de,
Öffnungszeiten: Mo–Fr 9–13 Uhr.
Die Botschaft ist auch für Österreich zuständig.
Postadresse: Adalbertstraße 4-6
Ort: 60486 Frankfurt am Main
Tel.: +49 69 153 413 18
Fax: +49 69 153 413 17
E-Mail: info@honorarkonsul-ruanda.de
Postadresse: Elmenhorststraße 7
Ort: 22767 Hamburg
Tel.: +49 40 555 28 92 53
Fax: +49 40 18 07 10 10
E-Mail: robbebunde@googlemail.com
Generalkonsulat: Rue de Vermont 37, Geneva, 1202,
Tel: (+41) 22 919 10 00,
Fax: (+41) 22 919 10 01,
Email: ambageneve@minaffet.gov.rw,
Webseite: http://www.switzerland.embassy.gov.rw
Postadresse: KG 220 St, Kigali
Ort: Gishushu, Kigali, Rwanda
Tel.: 00250 – 727 775 170
E-Mail: marketing@rdb.rw, info@rdb.rw
Web: www.visitrwanda.com

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